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Kultur am Sonntagnachmittag

Peter Vogt, der brilliante Solo-Schauspieler, spielt



                    Goethe Faust I.

Er wird Goethes Meisterwerk in seiner sprachlichen
Schönheit präsentieren – unterhaltsam, kurzweilig
und anspruchsvoll. Ein Wortgenuss in munterem
Rollenspiel.

Faustperlen mit klarem Handlungsverlauf – in einer
zweistündigen Originaltextauswahl. Ein füllendes
Programm für alle Freunde des klassischen Theaters!

Nach dem grandiosen Erfolg am 13.06.10 hier der
neue Termin:


Goethe: Faust I
Peter Vogt / Das Schauspielsolo

Sonntag, 23. Januar 2011
16.00 Uhr, Einlass 15.30 Uhr

fergana – Raum für Bewegung, Böningergasse 5
Eintrittskarte: 22 €

Die Karten sind ab sofort erhältlich.

Vorbestellung telefonisch unter 02232 / 15 36 14
oder mit dem Kontaktformular

FaustI_Info_Programm2010.pdf


Interview mit Herrn Mahnke nach dem Soloschauspiel von Peter Vogt
Goethe Faust I

Herr Mahnke ist Goethe sehr verbunden und freute sich dementsprechend sehr über das Soloschauspielprogramm von Peter Vogt, der Goethe, seiner Meinung nach, mit Leidenschaft interpretiert.
„Das 1. Wort entscheidet den Ablauf des ganzen Stückes“, laut  seiner Aussage.
„Peter Vogts erstes Wort war so konzentriert, dass es mich absolut in das Stück hineingezogen hat,“ berichtet der noch völlig faszinierte Herr Mahnke.

Das erste Drittel war Atemzug für Atemzug beherrscht von
der Präzesion der Worte und der Präzesion der Sprache.

Im zweiten Drittel überwog die Spielfreude.
„Ich habe zugeschaut und ihn begeistert spielen lassen und meinen Fabel für die Präzesion der Sprache aufgegeben und bin in die Spielfreude hineingesunken.“

Das dritte Drittel
„Ich konnte im dritten Drittel meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Ich ließ sei laufen“
„Warum ?“
„Weil Peter Vogt so gut war.
und... ich war ergriffen vom Text, vom Schauspiel und ließ viele Augenblicke vergehen, fast unendlich viele, bevor  ich in Beifall ausbrach.“


Sein Kommentar zur Person Peter Vogt:
Er ist bei mir im Kopf.
Man muss verrückt sein, so etwas einzuüben und mit so einer Intension an die Zuschauer weiterzugeben.
Das ist überirdisch.
Konzentration und Unfurcht,
Sein Mut und Selbstbewusstsein ist nicht hoch genug einzuschätzen.
Er darf keine Sorge haben, er muss sicher sein,
ohne einmotivierte Sicherheit kein Goethe.

Zusammenfassung des Interviews mit Herrn Mahnke nach der Aufführung Goethe Faust I Soloschauspiel von Peter Vogt am 13.06 bei Fergana – Raum für Bewegung von Dilbar Hayit

 
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